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Auszug aus der Rezension von Mandy Williams-Wendl in der Fachzeitschrift MDÜ 2017-1:

"Zum Beispiel weist Frau Jiménez Eltern bzw. Erzieher darauf hin, dass es nicht um Perfektion geht, sondern um Kommunikation und um persönliche Ziele. So macht sie den Lesern Mut, diesen Weg zu beschreiten. (...) ein erstklassiger Ratgeber für alle, die am Anfang der zweisprachigen Erziehung ihres Kindes stehen, ist das Buch auf jeden Fall!"


Kundenrezension bei Amazon vom 22.02.2016:

"Dieses Buch können wir nur empfehlen! "Mit Sprache umhüllen" gibt sehr klare Antworten und eine Menge Informationen und praxisnahe Beispiele, wie man Mehrsprachigkeit bei seinem Kind fördern kann. Man merkt, dass sich die Autorin schon seit Jahren mit diesem Thema befasst und sie geht auch auf ganz unterschiedliche Lebenssituationen ein. Ihre Tipps zur Förderung sind auch im hektischen Alltagsleben sehr leicht umzusetzen und machen uns viel Spaß. Zudem liest sich das Buch sehr gut. Vielen Dank für diesen guten Beitrag zum Thema Mehrsprachigkeit."


Auszug aus der Rezension von Dr. Elisabeth Liphardt (Übersetzerin, Sprachtrainerin und Publizistin) in www.academia.edu im März 2014:

"Das Buch von Inés María Jiménez heißt "Mut zur Mehrsprachigkeit" und macht Mut. Ihre Anleitung zur Erziehung in einer Fremdsprache ist sehr souverän, ehrlich und emotional geschrieben. Zahlreiche Fotos, zumeist aus persönlichen Archiven, machen das Buch lebendig und authentisch. Darüber hinaus ist es gut strukturiert, stützt sich auf solides theoretisches Basiswissen und erfüllt alle Anforderungen, die an ein gutes Sschbuch und Ratgeber zum Thema "Erziehung in einer Fremdsprache" gestellt werden dürfen. (...) Das Buch besetzt eine Nische: Es gibt zwar inzwischen zahlreiche Titel zum Thema "Zweisprachige/Mehrsprachige Erziehung", doch die Beschreibung einer Ausgangslage, wenn die Eltern nicht Muttersprachler sind, ist eine Ausnahmeerscheinung."

Rezension Mut zur Mehrsprachigkeit

Christiane Warnk (Englischlehrerin und intentional erziehende Mutter aus Deutschland) am 26.05.2012:

"Im Internet bin ich zufällig auf Ihr Buch "Mut zur Mehrsprachigkeit" gestoßen und habe dieses in kurzer Zeit mit großem Interesse gelesen. Ihre Ausführungen zu Theorie und Praxis in der mehrsprachigen Erziehung sind Erziehung sind für mich sehr schlüssig. Besonders sympathisch finde ich, dass Sie die problematischen Aspekte der mehrsprachigen Erziehung nicht ausklammern, sondern diese ebenso wie die positiven Punkte erwähnen. Ich bin mittlerweile sehr begeistert von der Idee, die englische Sprache selbst an meine Kinder weiterzugeben und fühle mich durch Ihr Buch in dem Vorhaben unglaublich ermutigt!"

Marta Zugarova (Studentin und intentional erziehende Mutter aus Tschechien) am 09.03.2012:

"Ich wollte mich bei Ihnen für so ein tolles Buch bedanken. Es ist genau das, was ich lange gesucht habe. Ich wohne in Tschechien, bin 41 Jahre alt und erziehe meine Tochter, zehn Jahre, in einer Fremdsprache und zwar auf Deutsch. Ich lebte über zehn Jahre in Wien. Mein Mann ist auch Tscheche. Als meine Tochter drei Jahre alt war, lebten wir zwei Jahre in Wien. Zurzeit studiere ich an der Uni Deutsche Literatur mit der Richtung Sozialpädagogik. Wien ist für mich eine zweite Heimat geworden, mit vielen Freunden und Bekannten. Das Thema meiner Bachelor Arbeit lautet: "Erziehung eines Kindes in einer Fremdsprache in der monolingualen Familie". Ihr Buch wird mir dabei eine große Hilfe sein."


Prof. Dr. Sylvana Krauße (Professorin an der Hochschule Aschaffenburg und intentional erziehende Mutter) am 15.09.2011:

"Ihr Buch war eine tolle Urlaubslektüre. Schade, dass ich nicht schon früher darauf gestoßen bin, denn wir erziehen unseren Sohn schon seit 3 Jahren intentional zweisprachig englisch-deutsch. Meine "wichtigste" Erkenntnis: es scheint eine normale Begleiterscheinung zu sein, wenn man mit Haustieren oder anderen Kindern dann auch in der Fremdsprache spricht! Ich habe auch gleich den neuen Terminus "intentional zweisprachig" übernommen. Das gibt einem gleich ein wenig mehr Selbstvertrauen, wenn man sich einmal wieder erklären muss oder will. Interessant fand ich auch, dass ich mich in den Beweggründen der anderen zweisprachig erziehenden Eltern wiedererkennen konnte und dass man darin quasi ein Muster erkennt, was zu dem Entschluss, die Kinder so zu erziehen, führt. Vielen Dank für Ihr tolles Werk und viele Grüße!"


Rainer Lorson (Inhaber der Librería Alemana "COLIBRÍ") im "Taschenspiegel"
(Internetausgabe der "Asociación de contacto cultural hispano-alemán")
im Juni 2011:

"Ihr Buch versteht sich als praktischer Ratgeber für alle Eltern, die aus unterschiedlichsten Gründen möchten, dass ihr Kind zweisprachig aufwächst, egal, ob es sich um Eltern mit Migrationshintergrund handelt, die eine Zweisprache nicht vollständig beherrschen oder um solche, die berufsbdingt mit mehreren Sprachen umgehen und dies an ihre Kinder weitergeben möchten. Es versucht dabei zu helfen, die passende Vorgehendsweise zu finden, wie sie den Spracherwerb optimal unterstützen können."



Sylvia Will (Diplom-Psychologin und intentional erziehende Mutter aus Deutschland) am 14.01.2011:

"Ich habe das Handbuch an zwei Abenden durchgelesen. Danke, das war genau das, was ich immer gesucht hatte. Mein Sohn wurde im Dezember 2009 geboren und ich war schon vor der Geburt auf Literatursuche, wurde aber nicht fündig. Die einschlägigen Kommentare und "Experten"meinungen, auf die man bei der Internetrecherche trifft, sind nicht besonders ermutigend. Deswegen finde ich den Ratgeber wirklich gelungen."


Auszug aus der Rezension von Klaus Ziegler (Bund der Übersetzer und Dolmetscher e.V.) in BDÜ info NRW 2/2010, S. 32:

"Insgesamt liefert das zwischen einem praktischen Nachschlagewerk und einer trivialwissenschaftlichen Abhandlung angesiedelte Buch eine solide Grundlage für (allerdings intellektuell entsprechend vorgebildete) Eltern, die das zeitlich und pädagogisch sehr anspruchsvolle Projekt der mehrsprachigen Erziehung ihrer Kinder angehen möchten. (...) Gerade für akademisch ausgebildete Sprachmittler und vergleichbar vorgebildete Leser ein informativer und ggf. für den Eigengebrauch geeigneter Ratgeber."



Bernd Klein (intentional zweisprachig erziehender Vater aus Singen/Deutschland) am 18.03.2010:

"Auch ich habe meine beiden Kinder in einer Fremdsprache erzogen. Wenn es sich nicht um die eigene Muttersprache handelt, braucht man dafür gleich zweimal Mut. Einmal um sich zur Entscheidung durchzuringen und dann um durchzuhalten.

Das Buch von Inés María Jiménez ist bestens geeignet, Eltern sogar mehr als zweimal Mut zu machen und sie gleichzeitig mit dem nötigen Wissen zu versorgen. Ein unbedingtes Muss!"


Bernhard Pabst (intentional zweisprachig erziehender Vater aus Berlin/Deutschland) am 17.03.2010:

"Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und kann es uneingeschränkt empfehlen. Es ist leicht verständlich, sehr praxisnah, ermutigend, hilfreich, voller treffender Beispiele, außerdem sympathisch auf Grund der ungewöhnlichen Offenheit in sehr familiären Dingen.

Wer sich - aus welchen Gründen auch immer - dafür entscheidet, seine Kindern in einer einsprachigen Familie außer in der Umgebungssprache in einer Fremdsprache zu erziehen, hat oft Vorbehalte seitens der Verwandten und des sozialen Umfelds sowie Herausforderungen an sich selbst zu bewältigen. Er wird typische Phasen, wahrscheinlich Zweifel, vielleicht auch Krisen durchleben. Inés María Jiménez' Schilderungen sind sehr nah an meinen Erfahrungen. Sie beschönigt nichts, zeigt aber praktische Hilfestellung bei Problemen auf. Sie schärft den Blick für realistischerweise ("nur") zu Erreichendes, warnt vor überzogenen Erwartungen, macht aber Mut, "intentionale Zweisprachigkeit" zu leben. Sie räumt schließlich mit allerhand Vorurteilen der (vielen) Gegnern, aber auch der (wenigen) Befürwortern auf.

Ein starkes Buch: "Überlege es dir genau, sei realistisch, aber wenn du wenn es wirklich willst, kannst du es schaffen, und es ist der Mühe wert - und hier sind die Tipps, um es dir leichter zu machen". Und mit all' dem hat sie recht. Gracias, Inés María!"


Renato Corsetti (Sprachwissenschaftler und Professor für Psychopädagogik an der Universität La Sapienza in Rom, Italien am 14.03.2010):

"If parents are wondering whether or not to bring their children up bilingual, they should start by reading this book."

Wenn Eltern sich fragen, ob sie ihr Kind bilingual erziehen sollten oder nicht, dann sollten sie mit dem Lesen dieses Buches beginnen.


Alcira Fabre (Deutschlehrerin in Teruel, Spanien) am 14.02.2010:

"Enhorabuena por haber escrito un libro como este, que tanta falta hacía y que resulta tan ameno y tan práctico. A mí me ha llegado un poco tarde. Mi hija tiene ya tres años y me resulta muy difícil hablarle ahora sólo en alemán, pero me está ayudando a comprender muchas cosas. Gracias y suerte."

Ich beglückwünsche Sie dazu, dass Sie ein Buch wie dieses geschrieben haben, was dringend benötigt wurde. Es ist sehr unterhaltsam und praktisch. Für mich ist es ein wenig spät gekommen. Meine Tochter ist bereits drei Jahre alt und ich finde es sehr schwierig, jetzt nur noch in Deutsch mit ihr zu sprechen, aber es hilft mir, viele Dinge zu verstehen. Danke und viel Glück.